Was aus dem Nähkästchen ...

Das kommt übrigens aus der Zeit, wo Frauen ihre Geheimnisse noch nicht im Handy hatten, sondern da, wo garantiert kein Mann je hinfassen würde: im Nähkästchen!
 Da lagen dann gewisse Briefe drin oder getrocknete Blümelein. 
Und wenn zwei Ladys zusammenkamen, plauderte man halt dann so ... aus dem Nähkästchen ... süß oder ...? 



Ich wurde am Dienstag, den 09. Mai 1967, pünktlich zum Beginn des Hauptprogrammes im Fernsehen, als erstes Kind einer Kaufmannsfamilie in Hamburg geboren. Ich hatte Glück, denn ich tauchte in eine lesende Familie ein, die mich schon früh zum Schmökern anhielt. Diese hielt mich nie davon ab, mich ungehemmt an der reichhaltigen Bibliothek zu vergreifen. Woraufhin ich mit Zehn bereits, nach einer Runde "Hanni und Nanni", quasi zur Geschmackskorrektur, dann mal etwas am "Simmel" knabberte ... Es ist also überhaupt nicht verwunderlich, dass aus mir eine leidenschaftliche Autorin wurde, die nach über zwanzig Büchern die Tinte immer noch nicht halten kann ...

https://nicole-diercks.jimdo.com

https://www.amazon.de/s?k=nicole+diercks&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss_1



Wie wurde aus mir eine Sachbuch-Autorin?

Weil ich damit tief aus meinem Leben und meinen Erfahrungen als Berater und Begleiter schöpfe. 
Weil ich ein Grübler, Denker und Hinterfrager bin.
Weil ich gerne psychologisch und kommunikativ arbeite. 
Weil ich ein sehr guter Beobachter und Analyst bin. 
Weil ich die Menschen liebe und gerne etwas zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beitrage. Weil ich eine Möglichkeit entdeckt habe mit meinem humoristischen Stil, auch komplexe Inhalte appetitlich, verständlich und sogar kurzweilig aufzuarbeiten. Ich habe das Talent, meinem Leser Angebote zu unterbreiten, ihn zu nspirieren - und ihm damit geistigen Raum zu schenken. 

Das ist insbesondere auf meinem Youtube-Kanal zu beobachten, auf dem ich über Partnerschafts-Missbrauch und Narzissmus aufkläre.

https://www.youtube.com/channel/UC294n63zf1jPjBMtTqn57WQ



Dann blieb es nicht aus, dass ich mich irgendwann mit der Sprache als Solches beschäftigte. Und dabei dann, fast nebenbei, auch zum Sprachpfleger wurde. Worte sind starke Mächte! Ein einmal gesprochenes Wort kann man nie mehr zurückholen und manchmal bleibt es sogar lebenslang in Erinnerung. Die Schwierigkeit daran ist, dass jeder einen anderen Werteüberbau, andere Erfahrungen und Prägungen besitzt. Damit interpretiert er manche Worte ganz anders als wir. Weil wir komischerweise immer davon ausgehen, dass die eigene Interpretation und Deutung die einzig zutreffende ist, kommen wir nicht so schnell drauf, dass jemand eine andere Interpretation für doch "völlig klare Worte" haben kann!? Die Qualität einer Beziehung steht und fällt immer mit der Qualität der in ihr stattfindenden und richtig decodierten Kommunikation!
Das ist meine Berufung: Ich bin ein Kommunikations-Klempner!


Im echten Leben arbeite ich für die Berufsförderung
, wo ich langzeitarbeitslose Menschen aller Altersklassen und Bildungsstufen, mit auch massiven Vermittlungshemmnissen, über den „AVGS“ (Arbeits- und Vermittlungs-Gutschein) des Jobcenters in Beschäftigung bringe und Vermittlungshemmnisse sowohl ausfindig mache als auch ausräume. 

Ein hohes Maß der Arbeit liegt auf Krisen-Intervention, die hier sehr vielfältig und intensiv ist, da es sich um klassische Vermittlungshemmnisse handelt: Ängste, soziale Aufgabenstellungen (Gewalt, Mobbing, Beziehungsprobleme, Erziehungsprobleme, Integrationsprobleme, Sprachprobleme, …), Schulden, Schwierigkeiten mit dem Wohnraum, Substanzabusus und Suchtverhalten, gesundheitliche Probleme (Burnout, Depressionen, Schmerzen, Krankheiten). Dies ist eine so erfüllende, wie auch herausfordernde Aufgabe als Social Coach, Psychologischer Berater, Bewerbungstrainer, Arbeitsvermittler und Job-Coach. 

 Ich werde ebenfalls eingesetzt als Betreuer der Gruppen von Menschen mit Migrations-hintergrund. Hier ist es meine Aufgabe Integrations-Arbeit, „Deutschlandkunde“, Sprachtraining, Hebung der Selbstwahrnehmung und eine erste Heranführung an den Arbeitsmarkt und das Geschäftsleben durchzuführen. 

 

Nebenher coache ich Privatpersonen aus dem deutschen Sprachraum, persönlich oder am Telefon. Immer mehr Opfer von Narzissmus bitten mich um schnelle und fachkundige Unterstützung, damit sie sich aus ihrer Gewaltbeziehung lösen, und die erlittenen psychischen Schäden verstehen und schließlich überwinden können. 

https://www.youtube.com/channel/UC294n63zf1jPjBMtTqn57WQ

https://cms.e.jimdo.com/app/sc5b0103c2b246174/p852896092567d6ce/?cmsEdit=1



Außerdem arbeite ich auch als Seelen-Klempner
und setze lachend den Pömpel an all die schlimmen, schlimmen Probleme an. Brachial und federzart führe ich Sie durch den verschlungenen Parcours ihrer Wirrungen, bis Sie sich vor Lachen nur so schütteln. 
Der Amerikaner Frank Farelly begründete in den Sechzigern den "Provokanten Stil". Er schaffte das Unmögliche und provozierte den ernsten Mief einer anständigen Psychotherapie entschieden hinaus, indem er sowohl die gute Laune, als auch das befreiende Lachen in der Verhaltenstherapie gesellschaftsfähig machte. Er zeigte unumstößlich, dass eine wirkungsvolle Therapie sowohl kurzweilig als auch kurzzeitig sein kann. Ihm gelang es sogar sogenannte hoffnungslose Fälle aus der geschlossenen Abteilung psychiatrischer Kliniken wieder lebensfähig zu machen: "Sie lachen das schon!", sagte er.  Für ihn arrangierte die klassische Psychotherapie/Psychoanalyse nämlich oft nur mühsam und langwierig die Stühle auf dem Sonnendeck der Titanic neu um, anstatt mal besser ihren Untergang zu verhindern.


Die Provokationstherapie zählt zur kognitiven Verhaltenstherapie und arbeitet paradox. Es wird ausschließlich Selbsterkenntnis gesucht und gefördert. So können mittels Kurzweiligkeit, Heiterkeit, Leichtigkeit und herzhaftem Lachen selbst massivste Blockaden angegangen - und sogar geknackt werden. So erlebt der Klient - durch die plötzliche Konfrontation mit seinem verqueren Denken - eine plötzliche Befreiung und muss dann zumeist überrascht über sich selber lachen. 
Provokation bedeutet hier: Ans Licht bringen, reizen, hervorlocken, sichtbar werden lassen. 
Das hat nichts mit brüskieren, beleidigen, verletzen, Respektlosigkeit oder gar Aggression zu tun!

Es gibt erwiesenermaßen nichts heilsameres, als das befreite Lachen über "die eigene Blödheit" ...!


"Wie kommt man denn auf sowas?!", werde ich immer wieder gefragt. Naja, eigentlich eher so zufällig. Nicht jeder Therapeut kann provokativ arbeiten, das erfordert nämlich auch viel Querdenkertum, Unkonventionalität und Mut. Das muss man als Mensch mitbringen - dann entdeckt man diese spezielle und ungewöhnliche Therapie wie eine Offenbarung.
Ich hatte schon positive Erfahrungen mit Improvisations-Theater gemacht, wo die Mottos lauten: "Überrasch Dich selbst!"
"Da geht noch mehr!"
"Genieß es zu scheitern!"
"Sag niemals 'Nein'!"   
Dieser freie Fall auf der Bühne ist nun ehrlich gesagt auch nicht gerade jedermanns Sache ...!

Dann geriet ich in die Krise mit meinen Klienten, die - egal wie toll meine ganzen Lösungsvorschläge waren - immer nur "Ja, aber ... !" plärrten und alles kaputt meckerten!
Ich brannte aus - das konnte es jetzt echt nicht sein!
Und dann traf ich zufällig auf die Farrelly-Methode. Der Mann war nämlich in einer ganz ähnlichen Situation gewesen, und konnte plötzlich das trostlose und selbstmitleidige Gejammer seiner forensischen Patienten irgendwann nicht mehr ertragen! Da fing er eines Tages bockig an, sie zu bestätigen - ihre Klagen sogar noch aufzubauschen und alles noch viel schlimmer zu machen. Und etwas frappierendes geschah. Nun, wo "der Gute" nicht mehr Partei für sie ergriff und alles glättete, schaltete sich plötzlich "der Böse" ein und sagte: "Naja, aber ganz so doof bin ich ja nun doch auch nicht ..." Und was tat Farrelly? Der atmete nicht auf und sagte: "Stimmt", sondern der verschränkte die Arme und sagte lachend: "Sorry ... Ich kenne schon einige hier, die das sogar packen würden ... Aber dann gibt es DICH! Vergiss es, spar Dir die Mühe, nimm ne Tablette und schieß Dich ab - das ist besser für alle!"
Da war was los!
Farrelly hatte, ohne Kenntnis der Hirnbiologie, nämlich gerade herausgefunden, dass die Verstärkung negativer Tendenzen zum Widerspruch reizte! Und genau das ist es, was diese erstaunlich effektive Therapie ausmacht.
Wir versuchen hier mit Heiterkeit die Energie des Widerstandes in eine Energie GEGEN den Widerstand zu verwandeln!

https://Provokationstherapie.jimdofree.com

Es gibt nichts besseres, um gegen Sabotage und Erfolglosigkeit anzutreten!